news

Die Branche muss EINBEZOGEN werden!

Ohne Übertreibung kann man sagen, dass unsere Branche den Motor des Landes seit Beginn der Covid-Krise am Laufen gehalten hat. Darauf können wir ruhig stolz sein.

Mag. Oliver Wagner ©Johannes Zinner

Gelungen ist das nicht zuletzt, weil Österreichs Logistikbetriebe von Natur aus hohe Problemlösungskompetenz haben. Gelungen ist das aber auch durch viele direkte Gespräche und Abstimmungen von uns Interessenvertretern mit politischen Entscheidungsträgern.Ein solcher gemeinsamer Kraftakt wäre auch jetzt notwendig, um die extrem hochgesteckten Klimazieleder Bundesregierung auch erreichen zu können. Allerdings ist von Gemeinsamkeit derzeit wenig zu spüren.

Als unabhängige und verkehrsmittelneutrale Interessenvertretung der Speditions und Logistikbranche, die zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung steht, haben wir schon vor Monaten eine ganze Reihe konkreter Vorschläge gemacht, wie sich CO2-Emissionen wirkungsvoll einsparen lassen.

Im Unterschied zu Deutschland gibt es in Österreich keinen Maßnahmenfahrplan, der konkret festlegt, wie man im Güterverkehr bis 2040 CO2-neutral sein will.

Die EU will das übrigens erst bis 2050 – und das ist im Vergleich der Kontinente und Wirtschaftsräume schon sehr ambitioniert.Um es deutlich zu sagen: Selbstverständlich unterstützen wir das Ziel einer nachhaltigen Ökologisierung.
Und unsere Branche weiß auch, wie es geht bzw. gehen könnte. Wie sich Transporte optimieren, leere Kilometer vermeiden und damit CO2-
Emissionen senken lassen.

Der Schlüssel dafür liegt in einer ideologiefreien, wissenschaftlich fundiertenHerangehensweise. Dabei wird die Straße eine große
Rolle spielen, dabei werden Alternativen zur E-Mobilität wie Wasserstoff oder E-Fuels eine große Rolle spielen, ob man das jetzt mag oder nicht. Jedenfalls kommen hier sehr große finanzielle, aber auch strukturelle Belastungen auf unsere Branche zu. Es darf also keine schwerwiegenden Alleingänge der heimischen Politik geben, die zu Lasten des Wettbewerbs gehen.

Förderungen und Investitionssicherheit sind dabei wesentlich. Nicht ohne Grund widmen sich deshalb viele Artikel dieses Branchenreports der Ökologisierung der Transportwirtschaft. Denn gefragt ist Denken ohne ideologische Scheuklappen – und vor allem das Einbeziehen von uns als betroffene Branche, um effektive und wirtschaftlich vertretbare Maßnahmen festzulegen. Genau dafür werden wir uns als Interessenvertretung mit aller Kraft einsetzen.

Diesen Text finden Sie in unserem neuen Branchenreport auf Seite 6: Link

Liebes Mitglied,

herzlich willkommen auf unserer neuen Homepage.
Aus Sicherheitsgründen bitten wir alle registrierten Mitglieder ein neues Passwort für den internen Bereich zu hinterlegen. Geben Sie hierfür bitte Ihre E-Mail Adresse, mit der Sie bei uns registriert sind, in das hierfür vorgesehene Feld ein. Sie erhalten eine neue E-Mail mit Ihrem Aktivierungslink. Klicken Sie den im E-Mail angeführten Link an um ein neues Passwort zu hinterlegen. Die Aktualisierung des Passwortes ist nur einmal nötig.
Bei Problemen oder Fragen stehen wir Ihnen unter zv@spediteure-logistik.at oder unter +43 (0)1 512 35 38 0 zur Verfügung.