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No-Deal-Vorbereitung: Großbritannien beauftragte Fährunternehmen

©APA

London - Angesichts eines drohenden No-Deal-Brexit hat die britische Regierung Millionenaufträge an mehrere Fährunternehmen vergeben, um im Notfall auf diesem Wege Medikamente und andere wichtige Güter zu importieren. Man habe Verträge mit Brittany Ferries, DFDS, PO Ferries und Stena Line über mehr als 77 Millionen Pfund (85 Mio. Euro) für das erste halbe Jahr nach dem Ende der Brexit-Übergangsphase unterzeichnet, teilte die zuständige Transportbehörde mit. 
Dies solle gewährleisten, dass Güter "problemlos weiter nach Großbritannien geliefert werden, wie auch immer die Verhandlungen mit der EU ausgehen", so die Behörde. 

Derzeit ringen Großbritannien und die EU noch um einen Handelspakt - doch die Zeit wird knapp. Zum Jahreswechsel läuft die Brexit-Übergangsphase aus, und es droht ohne eine Einigung ein harter wirtschaftlicher Bruch mit Zöllen und anderen Hürden. In diesem Fall könnten Medikamente und bestimmte Lebensmittel auf der Insel knapp werden, weil sich an den Grenzen wegen der neuen Formalitäten lange Staus bilden könnten. (Schluss) kre/cs (APA/dpa).

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