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Landverkehre Europa

06.11.2019

Arbeitslosenzahlen stiegen in der Industrie und im Lagerwesen

Wien - Die Konjunkturabschwächung in Österreich trifft derzeit nur Teile des Arbeitsmarktes. Im Bereich der Warenherstellung sowie des Lagerwesens/Verkehrs stieg die Zahl der Arbeitslosen und Schulungsteilnehmer per Ende Oktober im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozent bzw. 4,2 Prozent. In allen anderen Branchen sank die Arbeitslosigkeit noch.

Insgesamt zeige "sich die österreichische Arbeitsmarktentwicklung von den Berichten zur Konjunkturabschwächung noch immer ziemlich unbeeindruckt", kommentierte AMS-Vorstand Johannes Kopf die Zahlen in einer aktuellen Stellungnahme. Der Rückgang der Arbeitslosen- und Schulungsteilnehmerzahlen mit 3,2 Prozent im Oktober sei "noch immer beachtenswert". "Tatsächlich erkennbar ist allerdings bereits die angekündigte Abschwächung im Bereich der Herstellung von Waren", so Kopf. 

Die Industrie und der Bau waren laut dem AMS-Vorstand jene Branchen, die den Aufschwung der vergangenen drei Jahre stark "getragen" haben und der Hauptgrund, warum die Männerarbeitslosenquote stärker als jene der Frauen gesunken ist. 

Steigende Zahlen bei Arbeitslosen und Schulungsteilnehmer gab es außerdem bei Personen mit sonstigen gesundheitlichen Einschränkungen (+4,3 Prozent), Personen mit Behinderung (+3,7 Prozent), älteren Personen - 50 Jahre und älter - (+1,7 Prozent) und Akademikern (+0,5 Prozent).

Die deutlichste Verringerung bei arbeitslosen Personen und Schulungsteilnehmern gab es Ende Oktober bei Jugendlichen unter 25 Jahren (-7,4 Prozent), gefolgt von Personen ohne gesundheitliche Einschränkungen (-5,3 Prozent) und Personen mit mittlerer Ausbildung (-4,7 Prozent). Bei Männern gab es um 3,2 Prozent weniger Arbeitslose, bei Frauen sanken die Zahlen um 3,1 Prozent. Bei Inländern wurde ein Minus von 4 Prozent verzeichnet, bei Ausländern gab es einen Rückgang von 1,5 Prozent.

Der stärkste Rückgang nach Branchen wurde im Gesundheits- und Sozialwesen mit minus 3,6 Prozent verzeichnet. Dahinter folgten die Bereiche Bau (-3 Prozent), Beherbergung und Gastronomie (-2,8 Prozent), Handel (-1,9 Prozent) und Arbeitskräfteüberlassung (-1,8 Prozent). 

Die Zahl der Arbeitslosen und Schulungsteilnehmer zusammengerechnet sank im Oktober in allen Bundesländern: Den stärksten Rückgang gab es in Salzburg (-8,2 Prozent), Tirol (-4,8 Prozent) und Wien (-3,8 Prozent), gefolgt von Niederösterreich (-3 Prozent), Kärnten (-2,8 Prozent), Oberösterreich (-1,7 Prozent), Vorarlberg (-1,6 Prozent), Burgenland (-1,4 Prozent) und Steiermark (-0,5 Prozent). (Schluss) cri/gru (APA).

©BLD-Online

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