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Landverkehre Europa

02.10.2019

AUVA und KFV bieten Kurse für richtige Spiegeleinstellung

Wien - Rad- und Fußgänger sind beim Rechtsabbiegen von Lkw besonders gefährdet. So gab es österreichweit in den vergangenen fünf Jahren 92 derartige Unfälle, 13 Personen starben dabei, 80 wurden verletzt. Oftmals werden die Radfahrer und Fußgänger übersehen. Die AUVA und das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) bieten Betrieben nun kostenlose Kurse für die richtige Spiegeleinstellung bei Lkw an.

Personen, die sich unmittelbar vor, hinter bzw. seitlich neben dem Fahrzeug befinden, können übersehen werden. Denn trotz gesetzlich vorgesehener Spiegel können Lkw-Lenker nicht jeden Bereich rund um das Fahrzeug einsehen - vor allem dann nicht, wenn die Spiegel nicht korrekt eingestellt sind. Die AUVA-Landesstelle Wien und das KFV bieten nun Betrieben in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland die kostenlose Aktion "Alles im Blick!

Spiegeleinstellung im Betrieb" an. Im Rahmen eines Safety Days am Terminal von DB Schenker in Wien Albern erläuterten AUVA und KFV am Mittwoch Hintergründe zur Problematik "Toter Winkel" und zeigten, wie eine korrekte Lkw-Spiegeleinstellung für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen kann. DB Schenker präsentierte seinen ersten fix eingerichteten Spiegeleinstellplatz, an dem Lkw-Lenker ihre Spiegel künftig optimal justieren können.

"Nur wer die richtige Einstellung der Spiegel kennt, diese regelmäßig überprüft und die nicht einsehbaren Bereiche seines Fahrzeugs einzuschätzen weiß, kann schwerwiegende Unfälle vermeiden", betonte Bernd Toplak, Präventionsexperte der AUVA-Landesstelle Wien. "Durch den um den Lkw aufgelegten 'Spiegeleinstellteppich', der aus verschiedenfarbigen Planen besteht, erkennen die Lkw-Lenker auf einen Blick, ob sich ihre Spiegeleinstellung mit den Planen deckt. Ist das Blickfeld eingeschränkt, wird unter fachkundiger Anleitung die Einstellung der Spiegel optimiert", erklärte Christian Kräutler vom KFV. Damit soll erreicht werden, dass tote Winkel bestmöglich vermieden werden und die Lkw-Lenker gleichzeitig auch ein Bewusstsein für die nur schwer oder nicht einsehbaren Bereiche rund um ihr Fahrzeug entwickeln.(Schluss) kra/af (APA).

 

©APA (dpa)/Paul Zinken

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