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Landverkehre Europa

12.06.2017

Der Transportbranche droht ein Mitarbeitermangel

Wie  - Die Transporteure blicken auf ein starkes 2. Quartal 2017 zurück und sind zuversichtlich, dass sich auch die nächsten Monate positiv entwickeln. Mittlerweile ist der Mitarbeitermangel die größte Sorge der Transportbranche, geht aus dem Konjunkturtest der WKÖ-Sparte Transport und Verkehr hervor. 

Die Entwicklung der Nachfrage wird von den Befragten im Rückblick der letzten drei Monate nochmals deutlich positiver eingeschätzt als zu Jahresanfang und hat damit die langjährig neutrale Entwicklung beendet. Bei den Zukunftsaussichten zur Nachfrage ist die Brancheneinschätzung auch deutlich positiver.

Wie gut die Transporteure derzeit unterwegs sind, zeigt sich auch in den Lkw-Neuzulassungen, wo es von Jänner bis April ein Plus von 6,4 Prozent gegeben hat. Und auch das Gesamtjahr 2016 ist nicht schlecht gelaufen - zumindest für die Frächter.

Ihr Transportaufkommen legte um 7,2 Prozent zu, während es im Schienengüterverkehr ein leichtes Minus von 0,8 Prozent gab. Das Luftfrachtaufkommen gab um 0,5 Prozent nach.Interessant sind auch die aktuellen Zahlen für den Flughafen Schwechat, wo um eine dritte Piste gestritten wird. Von Jänner bis April stagnierte das Frachtaufkommen, bei den Passagieren gab es ein Plus von 6,9 Prozent - wobei die Anzahl der Flugbewegungen in den ersten vier Monaten im Jahresvergleich um 1,9 Prozent zurückgegangen ist.

Zu den üblichen Forderungen der Branche - mehr Sparsamkeit bei Bund und Ländern, dafür Zweckwidmung der Mauten und Abgaben für die Verkehrsinfrastruktur - kam heute noch der Wunsch nach einem Wirtschaftsvertreter im Aufsichtsrat der staatlichen Autobahnholding Asfinag dazu.

Wobei mit OMV-Prokurist Kurt Eder und Flughafen Wien-Manager Nikolaus Gretzmacher bereits zwei Vertreter börsenotierter Unternehmen im obersten Kontrollorgan der Asfinag sitzen. (Schluss) pat (APA)

©APA (Symbolbild/dpa)/Julian Stratenschulte

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