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  • Hamburger Hafenwirtschaft setzt auf die Elbvertiefung

Seefracht

01.03.2018

Hamburger Hafenwirtschaft setzt auf die Elbvertiefung

Hamburg - Der Hamburger Hafen kommt nicht voran. Im vergangenen Jahr verringerte sich der gesamte Güterumschlag des größten deutschen Hafens gegenüber dem Vorjahr um ein Prozent auf 136,5 Millionen Tonnen, teilte die Marketing-Gesellschaft des Hafens in der Hansestadt mit.

Auch der wichtige Containerumschlag war leicht rückläufig und lag mit 8,8 Millionen Standardcontainern (TEU) um rund ein Prozent unter dem Vorjahr. Das sei jedoch ausschließlich auf den geringeren Umschlag leerer Container zurückzuführen. 

Der Containerumschlag des Hafens stagniert bereits seit mehreren Jahren und liegt gegenwärtig noch unter den Mengen des Jahres 2011.

Vor zehn bis zwanzig Jahren erreichte der Hafen dagegen regelmäßig zweistellige Wachstumsraten. "Der Erfolg eines Hafens ist nicht allein an der Zahl der umgeschlagenen Container zu messen", sagte Wirtschaftssenator Frank Horch (parteilos). Der Hamburger Hafen habe in den vergangenen Jahren seine Infrastruktur ausgebaut und sei Vorreiter bei Digitalisierung und Nachhaltigkeit.

Das wichtigste Projekt sei die Anpassung der Fahrrinne der Elbe, erklärte der Hafensenator. Mit dem Beginn der Elbvertiefung werde das Wachstum wieder anziehen.

Der Hamburger Hafen ist mit den Umschlagergebnissen für das vergangene Jahr im Konkurrenzkampf mit den relevanten großen Containerhäfen in Nordwesteuropa weiter zurückgefallen. Der größte Wettbewerber Rotterdam legte beim Containerumschlag um rund zehn Prozent zu, Antwerpen um vier Prozent. "Rotterdam hat 5,2 Milliarden Euro investiert; die müssen sie wieder hereinbekommen", sagte Marketing-Vorstand Ingo Egloff. Der größte europäische Hafen schlägt rund 50 Prozent mehr Container um als Hamburg und wirbt mit günstigen Preisen um Kunden, vor allem für Transitverkehr in den Ostseeraum (Schluss) tha (APA/dpa).

©APA (dpa)/Axel Heimken

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