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Seefracht

30.04.2026

Hapag-Lloyd sieht noch keine Möglichkeit für Hormuz-Passage

Hamburg - Deutschlands größte Containerreederei Hapag-Lloyd sieht derzeit keine Option, ihre im Persischen Golf festsitzenden Handelsschiffe durch die Straße von Hormuz zu leiten.

Es gebe derzeit keine Möglichkeit einer Durchfahrt und man warte auf eine Gelegenheit, sagte Vorstandschef Rolf Habben Jansen. Weitere Details nannte er nicht. Nach früheren Konzernangaben saßen sechs Handelsschiffe der Reederei im Golf fest.

Jansen sagte, der Iran-Krieg verursache wöchentlich zusätzliche Kosten von rund 50 Millionen US-Dollar (rund 42,8 Millionen Euro).

Er begründete das mit gestiegenen Treibstoffpreisen. Von Kunden verlangt Hapag-Lloyd wegen der Mehrkosten Zuschläge. Für die Zuschläge gebe es seitens der Kunden "gute Akzeptanz", sagte Jansen.

Im März wurde bekannt, dass das im Golf liegende Hapag-Lloyd-Containerschiff "Source Blessing" von einem Granatsplitter getroffen wurde. Ein Feuer brach aus, das die Besatzung löschte.

Die Straße von Hormuz ist nicht gefahrenfrei befahrbar, weil der Iran die freie Schifffahrt in der Meerenge südlich des Irans bedroht. Der Verkehr ist deshalb weitgehend zum Erliegen gekommen.

Das Vorgehen des Irans verstößt nach Ansicht von Experten gegen das internationale Seerecht.

Am Mittwoch war bekanntgeworden, dass Irans Streitkräfte nach eigenen Angaben drei Frachtschiffe vor ihrer Küste angegriffen und manövrierunfähig gemacht haben. Zwei Schiffe seien beschlagnahmt worden. Darunter sei das Schiff "MSC Francesca" der Schweizer Containerreederei Mediterranean Shipping Company gewesen.

 

Bildquelle: APA/AFP/JOHN THYS

Bildtitel: Hapag-Lloyd mit Zusatzkosten von rund 50 Mio. Dollar wegen Iran-Krieg

 

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