Zentralverband Spedition & Logistik
  • Über uns
    • Wer wir sind
    • Organigramm
    • FIATA
    • CLECAT
    • Code of Conduct
  • News
  • Ressorts
    • Landverkehre Europa
    • Luftfracht
    • Seefracht
    • KEP
    • Green Logistics
    • Supply Chain Management
    • Gefahrgut Safety
    • Zoll
    • Recht und Versicherung
  • Mitglieder
    • Vorteile für Mitglieder
    • Mitgliederliste
  • Services
  • Young Logistics Award
 Image
  • NEWS
  • Seefracht
  • Welthandel erholt sich vom Energiepreisschock

Seefracht

29.06.2023

Welthandel erholt sich vom Energiepreisschock

Essen - Der Welthandel erholt sich den Wirtschaftsforschern des RWI-Instituts zufolge von der Energiekrise.

Das signalisiere der gemeinsam mit dem Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) erstellte Containerumschlag-Index, der im Mai um 1,1 Punkte auf 123,4 Punkte zulegte. Das sei bereits der vierte Anstieg in Folge, wie das im deutschen Essen ansässige RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung mitteilte."Der weltweite Containerumschlag erholt sich langsam vom Energiepreisschock des vergangenen Jahres", sagt RWI-Konjunkturchef Torsten Schmidt. Allerdings habe der Umschlag das Niveau vom vergangenen Sommer noch nicht wieder erreicht.

In den chinesischen Häfen war die Ausweitung des Containerumschlags besonders kräftig: Hier legte das Barometer um 4,1 auf 140,5 Punkte zu. Dagegen sank der Containerumschlag in den europäischen Häfen, nachdem er im April noch kräftig gestiegen war: Der sogenannte Nordrange-Index wichtiger kontinentaleuropäischer Häfen an der Nordsee fiel um 4,3 auf 104,1 Zähler. "In Europa bleibt der Containerumschlag aber nach wie vor hinter den übrigen Weltregionen zurück", sagte Schmidt. "Hier war der Energiepreisanstieg und damit der Entzug von Kaufkraft gravierender als in vielen anderen Regionen der Welt." Die Erholung werde dementsprechend auch etwas länger dauern.

Die Stimmung unter den deutschen Exporteuren ist derzeit so schlecht wie seit über einem halben Jahr nicht mehr. Das Barometer für die Erwartungen in der Exportindustrie fiel im Juni auf minus 5,6 Punkte, nach plus 1,0 Zählern im Mai, wie das Münchner Ifo-Institut bei seiner monatlichen Unternehmensumfrage herausfand. "Neben der inländischen Nachfrageschwäche zeichnen sich jetzt auch noch weniger Aufträge aus dem Ausland ab", sagte der Leiter der Ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe. "Dies sind keine guten Nachrichten für die deutsche Exportwirtschaft." Die weltweiten Zinserhöhungen dämpften die Nachfrage nach Waren "Made in Germany". phs/kmh (APA/ag).

 

Newsletter Anmeldung

Keine Meldungen verpassen. Abonnieren Sie den kostenlosen ZV Newsletter und bleiben Sie laufend informiert!

Kontakt

Wir sind gerne für Sie da!

Servicetelefon

+43 1 512 35 38

Mitglied werden

Jetzt Mitglied werden und profitieren.

Quicklinks

  • Über uns
  • News
  • Ressorts
  • Mitglieder

Kontakt

Nikolsdorfer Gasse 7-11/1
1050 Wien

T. +43 1 512 35 38
zvspediteure-logistik.at

  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutzerklärung
  • Kontakt
  • Cookies