Supply Chain Management
11.08.2016
Forschung und Entwicklung in der Gütermobilität
1.) Bilanzbroschüre Mobilität der Zukunft – Themenfeld Gütermobilität (2012-2016) – Nun auch online verfügbar!
Von 2012 bis 2016 hat das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologien (bmvit) mehr als 60 Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich Güterverkehr und Transportlogistik mit über 12 Mio. Euro an Mitteln der angewandten Forschung unterstützt. Die Broschüre bietet Ihnen einen Überblick über alle diese geförderten Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowie über weitere relevante nationale und europäische Aktivitäten und Förderungsmöglichkeiten zu FTI im Bereich Gütermobilität.
Das barrierefreie pdf der Broschüre finden Sie ab sofort online unter:
Zwischenbilanz Gütermobilität - Teil 1: Forschung, Technologie und Innovation aus Österreich (Stand: Juni 2016): http://www.bmvit.gv.at/innovation/publikationen/verkehrstechnologie/downloads/zukunft_zwischenbilanz.pdf
Themenfeld Gütermobilität – Teil 2: Förderungsmöglichkeiten zu Forschung, Technologie und Innovation (FTI): http://www.bmvit.gv.at/innovation/publikationen/verkehrstechnologie/downloads/zukunft_foerderungen.pdf
AUSSCHREIBUNGEN
2.) NOCH GEÖFFNET: „Mobilität der Zukunft“ - Testumgebungen für automatisiertes Fahren
Hier werden in einer ersten Phase Sondierungen zu Betreiberkonzepten für Forschungs- Entwicklungs- und Validierungsinfrastrukturen für drei Anwendungsfällen gesucht.
· Anwendungsfälle:
o Sicherheit + durch Rundumblick
o Neue Flexibilität
o Gut versorgt
· Förderungsinstrumente:
o Sondierung zur Vorbereitung eines kooperativen F&E-Projekts: Förderung: max. 200.000 EUR, Förderungsquote: 50 % - 80 %, max. 6 Monate, EinzelantragstellerInnen oder als kooperative Vorhaben (Großunternehmen nur in Kooperation)
· Für die Ausschreibung steht ein Budget von 1 Mio. EUR zur Verfügung.
· Einreichschluss: 31. August 2016, 12:00 Uhr
Den Ausschreibungsleitfaden finden Sie unter https://www.ffg.at/sites/default/files/allgemeine_downloads/thematische%20programme/Mobilitaet/mdz_sondierungtestumgebungenaf_2016_ausschreibungsleitfaden_20160608_0.pdf.
Für Fragen zur Ausschreibung Mobilität der Zukunft steht Ihnen Herr DI (FH) Norbert Hainitz (T: 05 7755-5032, norbert.hainitzffg.at) und Herr Michael Nikowitz, MSc (T: 05 7755-5034, michael.nikowitzffg.at) von der FFG sehr gerne zur Verfügung.
3.) NOCH GEÖFFNET: 7. Ausschreibung „Mobilität der Zukunft“ - Gütermobilität
Hier werden Forschungs- und Entwicklungsprojekte (kP) sowie Sondierungen (S) zu diesen und Innovationsnetzwerke (IN) zu ausgewählten Forschungsthemen aus der FTI-Roadmap Gütermobilität gesucht, die mittel- bis längerfristig wesentliche Lösungsbeiträge für ganzheitliche Lösungen im Bereich der Mobilität der Zukunft im Interessensausgleich zwischen Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft erwarten lassen.
Die wichtigsten Infos zu den Ausschreibungsschwerpunkten:
· Ausschreibungsschwerpunkte für Förderungen:
o 2.1.1 Integration von Daten (S, kP)
o 2.1.2 Bündelung/Entbündelung durch Kooperations-, Koordinations- und Sharingmodelle (IN)
o 2.1.3 Dienste/Geschäftsmodelle für die Zustellung, Auslieferung und Abholung (S, kP)
o 2.1.4 Infrastrukturnutzung und Flächenmanagement (S)
o 2.1.5 Integration von Fahrzeugen mit alternativem Antrieb und/oder aktiver Mobilität (S, kP)
o 2.1.6 Eisenbahngüterverkehr in der First/Last-Mile (S, kP)
o 2.1.7 Umschlagprozesse an multimodalen Knoten (S, kP)
o 2.1.8 Betriebs-und Organisationkonzepte an multimodalen Knoten (S, kP)
o 2.1.9 9. Intra-, Lager-und Produktionslogistikkonzepte (S)
o 2.1.10 Supply-Chain-Prozesse (S, kP)
o 2.1.11 Netzwerkdesign (S, kP)
o 2.1.12 Integration umweltfreundlicher Verkehrsträger (S, kP)
o 2.1.13 Transportmittel und –medien (S)
· Ausschreibungsschwerpunkte für F&E-Dienstleistungen:
o 2.2.1 Kausale Wirkungszusammenhänge in der Gütermobilität in Ballungszentren
o 2.2.2 Potenziale von „Linking Services“
o 2.2.3 Genderrelevante Themen Gütermobilität
o 2.2.4 Auswirkungen zunehmender Automatisierung auf das Güterverkehrssystem
· Förderungsinstrumente:
o Kooperative F&E-Projekte: Förderung: min. 100.000 EUR - max. 2 Mio. EUR, Förderungsquote: 35 %-80 %, Laufzeit: max. 3 Jahre, Antragsteller: Konsortium mit Konsortialführer (min. 2 Unternehmen oder 1 Unternehmen + 1 Forschungseinrichtung)
o Sondierung zur Vorbereitung eines kooperativen F&E-Projekts: Förderung: max. 200.000 EUR, Förderungsquote: 40 % - 80 %, max. 1 Jahr, EinzelantragstellerInnen oder als kooperative Vorhaben (Großunternehmen nur in Kooperation)
o Innovationsnetzwerk: Förderung: max. 500.000 EUR, Förderungsquote: 35 % - 60 %, Laufzeit: 1-2 Jahre, Antragsteller: Konsortium mit Konsortialführer (mind. 4 Unternehmen, davon 3 KMU (optional FEI-Einrichtungen und/oder Intermediäre als Konsortialpartner))
· Für die Ausschreibung steht ein Budget von 4,5 Mio. EUR zur Verfügung.
· Einreichschluss: 28. September 2016, 12:00 Uhr
Den Ausschreibungsleitfaden finden Sie unter https://www.ffg.at/sites/default/files/allgemeine_downloads/thematische%20programme/Mobilitaet/mdz_as7_2016_ausschreibungsleitfaden_gm_20160525.pdf, die Instrumentenleitfäden unter https://www.ffg.at/downloadcenter_mobilitaetderzukunft_call2016as7%20.
Für Fragen zur Ausschreibung Mobilität der Zukunft steht Ihnen für Gütermobilität Frau Mag(FH) Nicole Prikoszovits (T: 05 7755-5033, nicole.prikoszovitsffg.at) von der FFG sehr gerne zur Verfügung.
4.) NOCH GEÖFFNET „Mobilität der Zukunft“ – Urbane Mobilitätslabore
Hier werden Umsetzungsvorhaben zu Urbanen Mobilitätslaboren gesucht, die geeignete experimentelle Umgebungen als lokale/regionale Träger- bzw. Koordinationsstrukturen zur Unterstützung von mobilitäts- und verkehrsrelevanten FTI-Aktivitäten sowie zur
Gestaltung der dafür notwendigen Rahmenbedingungen aufbauen, implementieren und betreiben.
Innovationslabore sollen Einrichtungen oder organisierten Gruppen von unabhängigen Partnern den offenen Zugang zu materieller (forschungsrelevante Assets, Räumlichkeiten etc.) und immaterieller (Personalressourcen, Organisationsstrukturen etc.) FTI-Infrastruktur und/oder spezifischer Expertise ermöglichen und bieten eine organisatorische Basis zum Wissenstransfer und zur Zusammenarbeit bei Innovationsvorhaben und unterstützen im Rahmen einer realen Entwicklungsumgebung den Zugang zu NutzerInnen.
Die wichtigsten Infos:
· Förderungsinstrument
o Innovationslabore: Förderung: max. 1 Mio. EUR, Förderungsquote; 50 % Kosten für Investitionen und Betrieb, Laufzeit: max. 4 Jahre, Antragsteller: Betreiberorganisation (juristische Personen, Personengesellschaften oder EinzelunternehmerInnen)
· Für die Ausschreibung steht ein Budget von 5 Mio. EUR zur Verfügung.
· Einreichschluss: 28. September 2016, 12:00 Uhr
Den Ausschreibungsleitfaden finden Sie unter https://www.ffg.at/sites/default/files/allgemeine_downloads/thematische%20programme/Mobilitaet/mdz_as7_2016_ausschreibungsleitfaden_uml_20160525.pdf, den Instrumentenleitfaden unter https://www.ffg.at/sites/default/files/allgemeine_downloads/thematische%20programme/Mobilitaet/instrumentenleitfaden_innovationslabor_20160525.pdf.
Für Fragen zur Ausschreibung Mobilität der Zukunft steht Ihnen für Gütermobilität Frau Mag(FH) Nicole Prikoszovits (T: 05 7755-5033, nicole.prikoszovitsffg.at) von der FFG sehr gerne zur Verfügung.
5.) NOCH GEÖFFNET: Talente - 5. Ausschreibung FEMtech Praktika für Studentinnen
Ziel ist es, forschungsinteressierten Studentinnen attraktive Praktika bei Österreichs innovativen Unternehmen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen anzubieten und so den Einstieg in eine Forschungskarriere zu erleichtern. Im Mittelpunkt steht die Vermittlung praxisbezogenen Know-hows durch qualifizierte Betreuung und aktive Mitarbeit der Studentinnen an Forschungsprojekten und die Heranführung an die angewandte Forschung.
Die wichtigsten Infos:
· Zielgruppe: Unternehmen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in Naturwissenschaft und Technik, die hochwertige Praktika für Studentinnen anbieten
· Dauer des Praktikums: mind. 1 Monat, max. 6 Monate
· Beschäftigungsausmaß: mind. 28,5 Wochenstunden
· Förderung: EUR 1.680,- bis EUR 8.480,- je nach Dauer des Praktikums
· Für die Ausschreibung steht ein Budget von 2,5 Mio. EUR zur Verfügung
· Einreichung: laufende Einreichung bis 16. September 2016, 12:00 Uhr (Sind die Förderungsmittel vor Einreichschluss ausgeschöpft, wird die Ausschreibung geschlossen.)
Den Ausschreibungsleitfaden finden Sie unter https://www.ffg.at/sites/default/files/downloads/call/femtechpraktikafuerstudentinnen_ausschreibungsleitfaden2016.pdf.
Für Rückfragen melden Sie sich bitte bei Frau Martina Hörhan MSc bzw. Mag. Judith Palatin in der FFG unter 05-7755-2222 oder studentinnenpraktikaffg.at.
6.) NOCH GEÖFFNET: Ausschreibung zu „Industrienahe Dissertationen 2015“
Gesucht werden Dissertationen mit einem naturwissenschaftlichen bzw. technischen Fokus, die im Rahmen eines F&E-Projektes in Unternehmen oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen umgesetzt werden. Den DissertantInnen muss mindestens die Hälfte einer Vollzeitbeschäftigung geboten werden. Die Dissertationsprojekte sollen DissertantInnen Einstiegsmöglichkeiten in die angewandte Forschung bieten.
Besonders erwünscht sind Dissertationsprojekte in den strategischen Bereichen Mobilität, Produktion, Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Energie.
Die wichtigsten Infos:
· Förderung bis zu max. 100.000 EUR pro Dissertationsprojekt
· Max. 50% Förderung
· Projektdauer: mind. 24 Monate bis max. 36 Monate
· Laufende Einreichung von 04.05.2015 bis 31.10.2016, 12:00 Uhr möglich. - Sind die Förderungsmittel vor diesem Einreichschluss ausgeschöpft, wird die Ausschreibung geschlossen.
· Um speziell weibliche Studierende anzusprechen, sind 50 Prozent der Mittel für Projekte mit Dissertantinnen reserviert. Die Einreichung für männliche Dissertanten ist aktuell daher aus budgetären Gründen nicht mehr möglich!
Den Ausschreibungsleitfaden finden Sie unter: https://www.ffg.at/sites/default/files/downloads/call/ausschreibungsleitfaden_industrienahe_dissertationen_2015.pdf
Für Rückfragen zur Ausschreibung zu den Dissertationen steht Ihnen Frau Adelheid Merkl (T: 05 77 55 – 2714, adelheid.merklffg.at) und Mag. Doris Aufner (T: 05 77 55 – 2308, doris.aufnerffg.at) von der FFG sehr gerne zur Verfügung.
7.) NOCH GEÖFFNET: 8. Ausschreibung „Leuchttürme der Elektromobilität“ des Klima- und Energiefonds
Die 8. Ausschreibung der „Leuchttürme der Elektromobilität“ zielt mit dem Schwerpunkt „Low-Emission/Low-Cost Industrial Production for Electromobility“ auf eine deutliche, mindestens 10%ige Senkung der Herstellungskosten von Elektrofahrzeug- oder Ladeinfrastrukturkomponenten ab, um damit zu einer beschleunigten Nutzung von Elektromobilität beizutragen. Daneben zielt die Ausschreibung mit dem zweiten Schwerpunkt „Electrified Special Vehicles“ auf den verstärkten Einsatz von elektrifizierten und teilelektrifizierten
Fahrzeugen für Spezialanwendungen, wie in der Bauwirtschaft, Land- und Tourismuswirtschaft, im Freizeit- und kommunalen Bereich, auf Flughäfen und Bahnhöfen, im industriellen Umfeld und Transportbereich etc., ab.
Ein weiteres Ziel der Ausschreibung ist die Einbeziehung von Klein- und Mittelunternehmen (KMU) oder Start-ups in die Projekte.
Zielgruppe: Unternehmen (KMU, GU) und Forschungseinrichtungen
- Ausschreibungsschwerpunkte für Förderungen:
o Low-Emission/Low Cost Industrial Production for Electromobility (Leitprojekt, kP)
o Electrified Special Vehicles (kP)
- Förderungsinstrumente:
- Leitprojekte: Förderung: min. 2 Mio. EUR, Förderungsquote: 35 % - 80 %, Laufzeit: 2-4 Jahre, Antragsteller: Konsortium mit Konsortialführer (mind. 2 Unternehmen (davon mind. 1 KMU) und 1 Forschungseinrichtung)
- Kooperative F&E-Projekte Experimenteller Entwicklung: Förderung: min. 100.000 EUR - max. 2 Mio. EUR, Förderungsquote: 35 % - 60 %, Laufzeit: max. 3 Jahre, Antragsteller: Konsortium mit Konsortialführer (min. 2 Unternehmen oder 1 Unternehmen + 1 Forschungseinrichtung)
- Vorgespräch bis 6. September 2016 ist für ALLE Projekte verpflichtend.
- Für die Ausschreibung steht ein Budget von 5 Mio. EUR zur Verfügung.
- Einreichschluss: 6. Oktober 2016, 12:00 Uhr (Ein Vorgespräch bis 6. September 2016 ist für ALLE Projekte verpflichtend)
Den Ausschreibungsleitfaden finden Sie unter https://www.klimafonds.gv.at/assets/Uploads/Downloads-Frderungen/E-Mobilitaet/Leuchttrme-Elektromobilitt/LF-Leuchttuerme-der-E-Mob-2016DE.pdf.
Für Rückfragen zur Ausschreibung steht Ihnen Frau DDI Ursula Bodisch (T: 01/577 55-5047, ursula.bodischffg.at) von der FFG per E-Mail unter leuchttuerme-e-mobilitaetffg.at sehr gerne zur Verfügung.
8.) VORSCHAU Herbst 2016: HORIZON 2020 - 'Smart, green and integrated transport'
Die nächsten Ausschreibungen in Horizon 2020 zu 'Smart, green and integrated transport' finden im Herbst zu folgenden Schwerpunkten geplant:
· CALL: 2016-2017 MOBILITY FOR GROWTH (MG)
o MG-1-2-2017: Reducing aviation noise (RIA)
o MG-1-4-2016-2017: Breakthrough innovation (RIA)
o MG-1-5-2016-2017: Identification of gaps, barriers and needs in the aviation research (CSA)
o MG-1.3-2017: Maintaining industrial leadership in aeronautics (RIA)
o MG-2.1-2017: Innovations for energy efficiency and emission control in waterborne transport (IA)
o MG-2.4-2017: Complex and value-added specialised vessels (IA)
o MG-3.2-2017: Protection of all road users in crashes (RIA)
o MG-4.1-2017: Increasing the take up and scale-up of innovative solutions to achieve sustainable mobility in urban areas (IA)
o MG-4.2-2017: Supporting 'smart electric mobility' in cities (IA)
o MG-4.3-2017: Innovative approaches for integrating urban nodes in the TEN-T core network corridors (CSA)
o MG-5-2-2017: Innovative ICT solutions for future logistics operations (RIA)
o MG-5-4-2017: Potential of the Physical Internet (RIA + CSA)
o MG-7-1-2017: Resilience to extreme (natural and man-made) events (RIA)
o MG-7-2-2017: Optimisation of transport infrastructure including terminals (RIA)
o MG-7-3-2017: The Port of the future (RIA + CSA)
o MG-8-2-2017: Big data in Transport: Research opportunities, challenges and limitations (CSA)
o MG-8-4-2017: Improving accessibility, inclusive mobility and equity: new tools and business models for public transport in prioritised areas (RIA)
o MG-8-5-2017: Shifting paradigms: Exploring the dynamics of individual preferences, behaviours and lifestyles influencing travel and mobility choices (RIA)
o MG-8-7-2017: Future research needs and priorities in the area of transport (CSA)
· CALL: APPLICATIONS IN SATELLITE NAVIGATION – GALILEO – 2017 (ACHTUNG: Es werden nur mobilitätsrelevante Themen angeführt!)
o GALILEO-1-2017: EGNSS Transport applications (IA)
o GALILEO-2-2017: EGNSS mass market applications (IA)
· CALL: 2016-2017 AUTOMATED ROAD TRANSPORT (ART)
o ART-01-2017: ICT infrastructure to enable the transition towards road transport automation (IA)
o ART-03-2017: Multi-Brand platooning in real traffic conditions (IA)
o ART-07-2017: Full-scale demonstration of urban road transport automation (IA)
· CALL: 2016-2017 GREEN VEHICLES (GV)
o GV-01-2017: Optimisation of heavy duty vehicles for alternative fuels use (IA)
o GV-04-2017: Next generation electric drivetrains for fully electric vehicles, focusing on high efficiency and low cost (RIA)
o GV-05-2017: Electric vehicle user-centric design for optimised energy efficiency (RIA)
o GV-06-2017: Physical integration of hybrid and electric vehicle batteries at pack level aiming at increased energy density and efficiency (IA)
o GV-07-2017: Multi-level modelling and testing of electric vehicles and their components (RIA)
o GV-08-2017: Electrified urban commercial vehicles integration with fast charging infrastructure (IA)
o GV-09-2017: Aerodynamic and flexible trucks (IA)
o GV-10-2017: Demonstration (pilots) for integration of electrified L-category vehicles in the urban transport system (IA)
o GV-13-2017: Production of next generation battery cells in Europe for transport applications (RIA)
· Was wird wie hoch gefördert?
o Research & Innovation Actions (RIA) bzw. Innovation Actions (IA)
§ mind. 3 Partner, wobei jeder aus einem anderen EU-Mitgliedstaat oder einem zum Rahmenprogramm assoziierten Staat kommen muss.
§ „Forschungsvorhaben“ werden in Horizon 2020 mit 100 % der direkten Kosten, „Innovationsvorhaben“ grundsätzlich mit 70 % der direkten Kosten gefördert. Non-Profit-Organisationen erhalten immer 100 % der direkten Kosten ersetzt (also auch bei Innovationsvorhaben). Die indirekten Kosten (Gemeinkosten) werden mit einer einheitlichen Pauschale von 25 % der gesamten erstattungsfähigen direkten Kosten abgegolten.
o Coordination & Support Actions (CSA):
§ mind. 1 Partner aus einem EU-Mitgliedstaat oder einem zum Rahmenprogramm assoziierten Staat
§ „Koordinierungs- und Unterstützungsmaßnahmen“ werden in Horizon 2020 mit 100 % der direkten Kosten gefördert. Die indirekten Kosten (Gemeinkosten) werden mit einer einheitlichen Pauschale von 25 % der gesamten erstattungsfähigen direkten Kosten abgegolten
· Die Ausschreibung öffnet am 20. September 2016 (MG, ART) bzw. 04. Oktober 2016 (GV) 08. November 2016 (GALILEO). Einreichschluss ist abhängig vom Thema der 26.01.2017 (MG, ART) bzw. 01.02.2017 (MG, GV) bzw. 01.03.2017 (GALILEO) jeweils 17:00 Uhr
Detaillierte Informationen sowie sämtliche Unterlagen zu den Ausschreibungen finden Sie auf dem Participant Portal der Europäischen Kommission unter http://ec.europa.eu/research/participants/portal/desktop/en/opportunities/index.html.
Für Rückfragen zu all diesen Ausschreibungen steht Ihnen Herr DI Hans Rohowetz von der FFG (T: 05/7755-4303; hans.rohowetzffg.at) sehr gerne zur Verfügung.
VERANSTALTUNG
9.) 2016 Information Day on the Horizon 2020 'Smart, green and integrated transport' am 28. September 2016 in Brüssel
Zum Start der oben genannten Ausschreibungen aus Horzion 2020 zu 'Smart, green and integrated transport' aus dem 2016-2017 Work programme findet am 28. September 2016 in Brüssel (Charlemagne building, Rue de la Loi 170, Brussels 1040) ein Information Day & Brokerage Event zur Vernetzung und Information über die Ausschreibung statt.
Details zur Agenda finden Sie unter https://ec.europa.eu/inea/sites/inea/files/h2020_transport_infoday_agenda_short_web_0.pdf.
Den Link zur verbindlichen Anmeldung finden Sie unter https://ec.europa.eu/inea/en/news-events/events/2016-information-day-horizon-2020-smart-green-and-integrated-transport.
bmvit-INFOTHEK
10.) Das Ladezonen-Dilemma
Hier finden Sie einen Beitrag zu den Ergebnissen der geförderten Sondierung „URBAN LOADING - Ladezonenmanagement im urbanen Raum“, die im Rahmen des bmvit-Programms „Mobilität der Zukunft“ gefördert wurde: https://infothek.bmvit.gv.at/das-ladezonen-dilemma/.
Das Vorhaben wurden von Prisma solutions EDV-Dienstleistungen GmbH gemeinsam mit EBE Solutions GmbH durchgeführt. Zudem wurden die Stadt Wien (MA46 – Verkehrsorganisation und technische Verkehrsangelegenheiten, MA65 – Rechtliche Verkehrsangelegenheiten) und die BVL Bundesvereinigung Logistik Österreich zur Lösung des Ladezonen-Dilemmas eingebunden.
SONSTIGES
11.) Professur für Nachhaltige Transportlogistik 4.0 an der Johannes Kepler Universität Linz
An der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Johannes Kepler Universität Linz ist ab 1. Oktober 2016 eine Professur für Nachhaltige Transportlogistik mit dem Schwerpunkt „Physical Internet“ zu besetzen.
Alle Details finden Sie unter http://www.jku.at/content/e213/e63/e62/e14896/e307677 (Frist: 31. August 2016)
Die Stiftungsprofessur wird mit 50 % der Gesamtkosten aus Mitteln des Programms Mobilität der Zukunft seitens des bmvit unterstützt. Ein Konsortium der Johannes Kepler Universität in Linz unterstützt durch das Logistikum der FH Oberösterreich, DB Schenker, Österreichische Post AG, Hödlmayr International AG und Pfeiffer HandelsgmbH konnte sich 2015 erfolgreich um die Stiftungsprofessur zum Thema „Nachhaltige Transportlogistik 4.0“ beworben.
12.) Konsultationsprozess zum Grünbuch für eine integrierte Energie-und Klimastrategie – Beteiligen Sie sich bis 18.09.2016!
Der Klima- und Energiefonds übernimmt die operative Koordination des Konsultationsprozesses zum Grünbuch für eine integrierte Energie- und Klimastrategie im Einvernehmen mit den Ministerien für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (Sozialministerium), für Land-und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW), für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit), und für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (bmwfw).
Mit dem Grünbuch soll eine Grundlage für eine informierte und faktenbasierte Diskussion über eine integrierte Energie- und Klimastrategie geliefert werden. Das Grünbuch ist der Startschuss für einen umfassenden Beteiligungsprozess.
Bringen Sie sich in den Konsultationsprozess zum Grünbuch für eine integrierte Energie- und Klimastrategie ein!
Der Konsultationsprozess zum Grünbuch für eine integrierte Energie- und Klimastrategie steht für die ExpertInnen und die interessierte Öffentlichkeit bis 18.09.2016 online zur Verfügung unter http://konsultation-energie-klima.at/.
Wir wünschen Ihnen einen erholsamen Sommer!
Sollten Sie in Zukunft keine weiteren Zusendungen wünschen, schreiben Sie uns eine E-Mail an i4bmvit.gv.at.